Presse Archiv

Presse in 2016

FBB & Ryanair, Pressemitteilung, 03.11.2016

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Drei neue Sonnenziele ab Schönefeld: Ryanair fliegt neu nach Sevilla, Gran Canaria und Lanzarote

Ryanair nimmt drei Sonnenziele neu in ihren Flugplan ab Berlin-Schönefeld auf. Die Airline fliegt neu ins spanische Sevilla, in die Prinzessin der Städte und Heimat des Flamenco, sowie auf die Kanarischen Inseln Gran Canaria und Lanzarote. Im Bild: Johannes Mohrmann (Senior Manager Key Account and Business Development, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Mitte) und Markus Leopold (Marketing & Sales Executive DACH & Hungary von Ryanair, ganz rechts) mit der Flamenco-Tanzgruppe um Laura la Risa (2.v.l.)

Presse in 2015

Tagesspiegel, 24.05.2015

Seit 20 Jahren dabei: Laura La Risa, Flamencotänzerin
Flamenco-Tänzerin Laura La Risa geht es vor allem um eines: „Jeder soll sehen, dass Berlin bunt ist. Dafür tanze ich“, sagt sie. Seit 20 Jahren ist sie mit ihrer Gruppe beim Karneval der Kulturen. Der bedeutet nicht nur fröhliches Feiern, sondern sei die wichtigste Kulturveranstaltung Berlins. Die Tänzerin will zeigen, dass es „in Berlin viele verschiedene Kulturen gibt, die einander akzeptieren, nicht nur tolerieren“. Deshalb solle der Senat die Künstler finanziell unterstützen. „Wir arbeiten ein Dreivierteljahr am Auftritt, nähen die Kostüme und finanzieren alles. Wir sind das Aushängeschild von Berlin“, sagt sie.Eine Fanmeile könne man auch in Frankfurt veranstalten. Der Karneval der Kulturen aber gehöre nach Berlin wie die vielen Menschen, die hier miteinander leben.

Lieber würde sie eigentlich durch enge Straßen laufen, „wo die Menschen aus den Fenstern schauen“. In den vergangenen 20 Jahren habe sie viele schöne und bewegende Momente erlebt. „Ich freue mich, wenn die Leute sich freuen.“

Karneval der Kulturen, 24.05.2015

„Laura la Risa und ihre Flamencas tanzen heute wie zu Zeiten Goyas. Wallenden Lumpen fallen, wie der schnöde Mammon, von den Tanzenden ab. Ein Holzkarren ist der Gruppe aus dem a compás in Kreuzberg geblieben für letzte Habseligkeiten.
Das Fest der Reichen dauert an. Verarmtes Volk bleibt an den Rändern der Welt zurück und verendet tanzend und jubelnd im Sog der verdurstenden Meere bis das letzte Licht erlischt! „Die Erde ist eine Scheibe…uns bleibt der Flamenco, Olé!““

Berliner Morgenpost, Paulina Czienskowski, 23.05.2015

Tanzstudio a compas von Laura la Risa
„„Viel lieber spricht sie über den Karneval der Kulturen, der nur drei Jahre, nachdem sie nach Berlin kam, zum ersten Mal durch Kreuzbergs Straßen zog. Mit ihrer Tanzgruppe aus Laien „Ninãs y Flores“ ist sie seitdem mit dabei. 1996 war das. (…) Menschen aus Dutzenden Kulturen kommen in diesen Tagen rund um den Blücherplatz zusammen, zeigen sich von ihrer schönsten, extrovertiertesten und dabei natürlich oftmals auch sämtliche Klischees bestätigenden Seite. Aber hier funktioniert das. (…)La Risa geht sogar über den Begriff des Kultur-Clashs hinaus und erweitert ihn hin zum allgemeinen Anderssein. Dabei setzt sie mit ihren Fingern das Wort in Anführungszeichen. „Denn eigentlich ist ja niemand wirklich anders, weil alle auf ihre Weise irgendwie anders sind, also individuell“, sagt sie. Die Tanzlehrerin unterrichtet in ihrer Tanzschule „a compás“ am Südstern schon seit Jahren Flamenco. Zu ihr kommen behinderte wie gesunde Menschen im Alter zwischen zwei und 70 Jahren. Quer durch die Generationen und Charaktere zeigt sie, dass Rhythmus und Musik verbinden können. „Und der Kulturkarneval führt einem genau das mit fast malerischen Szenen so wunderschön vor“, sagt sie. (…)Mainstream, das findet la Risa unfassbar langweilig – auch bei Menschen. Sie brauche Impulse. Und die bekomme man nicht von einer homogenen Masse, sondern von Individuen, findet sie. Deshalb ist das Motto ihres Zugs, der am Sonntag vom Hermannplatz bis zur Möckernstraße ziehen wird, in diesem Jahr auch „Gegen die Einfarbigkeit“, was allerdings nicht zwingend politisch verstanden werden müsse.“

Botanischer Garten Berlin, Juli 2015

Die Flamencotänzerin und Choreographin Laura la Risa, begeistert erneut mit dem Auftritt ihrer Compañia im Botanischen Garten. Nach großem Publikumserfolg in den Vorjahren, erwartet die Besucher auch in diesem Jahr wieder ein Farbenmeer schöner Kostüme und Tänze. Höhepunkt der Show werden wieder die solistischen Darbietungen der Flamenca sein. Authentischer Flamenco, in Kombination mit leidenschaftlichen Gesängen und den Klängen der Gitarren, verwandeln die Bühne in den Schauplatz einer andalusischen Fiesta. Seien Sie dabei und genießen Sie das Schauspiel!

Presse in 2014

Anda Nr. 115, Ralf Bienek, August/September 2014

“Zur Premiere des aktuellen Stückes ‘La Casa de Bernarda Alba’ nach Federico Garcia Lorca, war das Haus voll.
Flamencogitarrist Johannes Hoffmann schrieb die Musik und stimmte das Publikum (…) auf Trauer und Verzweiflung ein.
Seine Gitarre klingt erdig und puro, sie kratzt am Fundament gesellschaftlicher Zwänge. (…)
Eine düstere, erzkonservative Stimmung durchflutet in Sekundenschnelle den Raum. (…) Laura la Risa selbst spielt Bernarda, (…) erzeugt Widerwillen, sät Böshaftigkeit und erntet Hass.
(…) Ein starkes Stück Flamencotheater entlässt das ergriffene Publikum nach neunzig Minuten in eine laue Berliner Sommernacht.
Manch einer muss sich noch den tief sitzenden Kloß im Hals wegräuspern oder -spülen.”

Berliner Morgenpost 22.08.14

Das Beste am Freitag
Flamenco: Laura la Risa im Botanischen Garten

Eine andalusische Fiesta erwartet die Besucher des Sommerkonzertes von Laura la Risa y Compañia im Botanischen Garten.
Die Flamencotänzerin choreografiert temperamentvolle Auftritte.
Die Höhepunkte der Show sind ihre Soloeinlagen zum typisch leidenschaftlichen Gesang und den Klängen der Flamencogitarren.

Märkische Online Zeitung, 27.07.2014

Andalusisch tanzen und essen.

Neuzelle (MOZ) Das Kulturcafé „Barocco“ in der Orangerie des Klostergartens hat am Samstag zur andalusischen Nacht eingeladen.
Mit Flamenco-Tanz, spanischer Musik und typisch spanischen Tapas (….)
(…) völlig entspannt in mediterranen Flair, bei Kerzen- und Fackelschein wurden sie von spanisch-trauriger Musik und feurigem Flamenco, den die Tänzerin Laura la Risa aus Berlin präsentierte, unterhalten. „Kultur für alle Sinne an einem lauen Sommerabend“(….)

Presse in 2013

Märkische Oderzeitung, 17.11.2013

(…)Silberne Kerzenleuchter, Flamenco-Fächer und festlich gedeckte Tische gaben den äußeren Rahmen für den so gut wie ausverkauften Bühnenball „Viva Espania!“(…)

Märkische Oderzeitung, 20.01.2013

“…Zu den Überraschungen des Abends gehörte zweifellos die Darbietung der Tänzerin Laura La Risa. In ihrem geblümten Kleid wirbelte sie umher, drehte sich, stieß mit den Füßen auf den Boden und schlug die Kastagnetten im Rhythmus. Flamenco ist ihre Leidenschaft, die sie auch den Schülern ihrer Tanzschule in Berlin vermittelt…”

Presse in 2012

Berliner Woche, 09.10.2012

Laura la Risa ist Flamenco puro.
Mit ihrem emotionsgeladenen Tanz lädt sie das Publikum ein, sich auf eine Reise nach Andalusien zu begeben, wo der Flamenco seine Wurzeln hat.
Unbändige Kraft und Freude an der Kunst sind ihr Motor.

Mit Ihrer Companie ist sie seit über 20 Jahren auf internationalen Bühnen zu Hause. Bei der Premiere ihres neuen Programms in der Passionskirche, Marheinekeplatz 1, am 13. Oktober um 20 Uhr tritt Laura la Risa mit ihrem aktuellen Tanzpartner José Galvañ, Shootingstar der Szene Malagas, auf. Musikalisch werden sie von Zamna Urista und ihrem langjährigen Begleiter Carlos el Canario an den Gitarren unterstützt. Der Gesang des beliebten José de Murcia verführt die Zuschauer zu dem Ausruf: Flamenco, por Favor! Laura la Risa ist seit 1992 eine feste Größe in der Kulturszene Berlins. Ihr Name steht für künstlerisches und kulturelles, aber auch soziales Engagement. Die Flamencotänzerin und Tanzpädagogin leitet eine eigene Flamencotanzschule, das „a compás Studio & Location“ in den Höfen am Südstern. Hier sind alle herzlich willkommen zu zahlreichen Festen, Tanzveranstaltungen, Flamencotanzunterricht für Kinder, Erwachsene und behinderte Mitbürger.

Anda Nr. 101 April/Mai 2012

„…nach diesem bis ins Detail durchdachten Abendprogramm bleibt der Zuschauer trauernd zurück. 
Man möchte mit Flamenco aus dem Theater nach Hause schweben und dort immer weiter tanzen…“ (Laura la Risa y Compañia in der Laeiszhalle Hamburg / 25.02.2012)

Berliner Zeitung 28.05.2012

Presse in 2010

Ruppiner Tagesblatt, 01.11.2010

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„Der Flamenco kommt beinahe aus dem Nichts – wäre da nicht das Feuer in den Füßen der Tänzerin.
Mit dem Absatz schlägt sie einmal auf das Parkett, hält inne. Ihr Kopf ist sehr aufrecht und der Körper stolz. Ihre Arme sind weit gespannt wie Adlerschwingen. Eine winzige Drehung mit den gestreckten Fingern geht dem zweiten Schlag mit dem Fuß voraus“ für Rhythrnus entsteht – so magisch wie unaufhaltsam rasant – aus diesen wenigen Impulsen. Wer jetzt, noch nicht steht, der reckt den Hals, um die Quelle des akustischen Feuers zu sehen, das Laura la Risa und Celia Marta Rojas gerade mit ihren Füßen in der Neuruppiner Pfarrkirche entfacht haben. …“

8 Die Lupe, 12.06.2010

„Karneval der Kulturen in Berlin. Harte Arbeit vor dem Karneval-Spaß.
(….) Auf satirische Weise wird mit diesem Tanz die Sklaventreiberei der spanischen Besetzer kritisiert.
Laura La Risa, Gitanas y Colibris (89 Punkte unten rechts) „Gitanas zwichen den Welten – tanzt zu den Liedern
der Liebe!“ zu Gesang und Gitarrenspiel tanzen Gitanas Flamenco, eine Gruppe mit riesigen Puppen
hat sich mit Slogangs „Kein KRIEG um ÖL“, „die WELT ist keine WARE“ „die ERDE ist unsere MUTTER“; Wir ZAHLEN nicht für EURE KRISE“, dazugesellt. …“

Berliner Morgenpost, Sonnabend 18.09.2010

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„Die Verwandlung braucht ein bisschen Zeit. Winnie (10) trägt eine Holzkiste voller Tücher und Blumen in die Umkleide, es wird getuschelt, gekichert – dann drängen alle Tänzerinnen im weiten Rock, mit Fransentuch, Blumenspange und halbhohen Schuhen in den Saal. Viele Kinder begeisterten sich gerade deshalb für den Tanz, sagt Laura la Risa, Spanierin und ausgebildete Balletttänzerin. Schon Dreijährige lernen bei ihr Flamenco. Sophia (5) lauscht dem Rhythmus, ein Fingerschnippen, dann greift sie ihre Röcke, schwingt den Stoff und dreht sich mit klappernden Absätzen durch den Raum. Das Gefühl für Bewegung werde geschult, sagt Laura la Risa, „aber auch das Sozialverhalten: Beim Flamenco ist die Tänzerin nicht die Hauptperson. Die Musik ist genau so wichtig wie der Tanz.““

Ruppiner Tagesblatt, Steffen Reblin

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„Spanisches Flair, untermalt von temperamentvollen sowie einfühlsamen Liedern und Tänzen, versprühte am Sonnabend die Gruppe „Vivo Flamenco“ in der Neuruppiner Kulturkirche. Mehr als 130 Zuhörer kamen zum Flamenco-Konzert der besonderen Art. …“

Presse in 2007

Tagesspiegel, 21.06.2007

“……….. acht Fächer schwingen in der Luft, synchron wirbeln wunderschöne Flamencoröcke an mir vorbei. Noch ein letztes Mal knallen die schwarzen Absatzschuhe auf den Boden, dann stehen die Tänzer still. Obwohl es so klingt, als ob ich in Spanien wäre und mir Flamencotänze anschauen würde, bin ich im „A compás Tanzstudio“. Hier findet ein großes Kindertanzfestival mit vielen Workshops und Aufführungen statt…. …. Ihr Festivalstück „Mi Abuela“ („Meine Oma“) handelt von einem Jungen namens Mario und seiner Oma. Mit verschiedenen spanischen Tänzen erzählt die Gruppe, wie die Oma stirbt und Mario lernen muss, mit dem Verlust umzugehen. ….Proben ist alles, denn jede Bewegung muss perfekt sitzen, mahnt die Leiterin der Flamencoschule Laura la Risa mehrmals. Sobald sie den Saal betritt, wird sie von der aufgedrehten Kinderschar umringt. „Wann sind die Kostüme fertig? Wann treten wir auf?“, wird sie gefragt. Und dann werden die nächsten Schritte geübt. Leise schleiche ich hinaus und freue mich schon, mir am Samstag das ganze Stück anzusehen ………..”

Michael Frost, 20.01.2007

„…ein knappes Dutzend Musiker aus dem multikulturellen Zentrum der Hauptstadt rückt aus, ausgerüstet mit Geigen, Schlagzeug und Percussions, Pauken und Trompeten, Tanz, Gesang und wilden Rhythmen aus Flamenco, Balkanpop, osteuropäischer Folklore, Gypsy und Ethnopunk – und pustet uns die Ohren frei:
Schluss mit dem Einheitsbrei der Radiostationen und dem Castingwahn im Privat-TV. Na endlich! (…) entfalten in der Wechselwirkung aus Rhythmus, Sprache und Arrangements eine furiose Weltreise, die mehr einer Achterbahnfahrt – Loopings eingeschlossen – gleicht.“.

Ken FM, 2007

„Platte des Monats Juni 2007 „Los Bomberos De Monte Cruz“.
Die Band setzt sich aus extrem guten Berliner und Potsdamer Musikern zusammen und hat nur ein Ziel.
Am Rad drehen um gute Laune zu verbreiten. (…)
Dass sich die Combo nicht wirklich ernst nimmt, atmet jeder Song.
Anders als Punkrock-Platten ist die uns vorliegende Debüt-CD aber top aufgenommen und endtight eingespielt.
Hier machen welche auf Affen sind aber in Wirklichkeit Vollprofis, die einfach mal Musik machen wollen bei der die Hörer grinsen müssen.
Eine sehr schöne, sehr merkwürdige, sehr frische Scheibe.
Musik als Waffe gegen den Alltagstrott. I love it.“

Presse in 2006

Katharina Weise, 20.11.2006

„Live ist die Band grandios – die Record Release Party war UNA GRANDE FIESTA! Gesungen wird meist Spanisch, getanzt wird Flamenco mit Stilbruch, Balkantöne unterstreichen das eine Lied, Reggae das andere. Da könnte man fast auf die Idee kommen, ein Feuerchen zu legen um die Band wieder zu sehen…“ 

Querfunk 2006

„Mit Los Bomberos de Monte Cruz sind wir noch mal im weltmusikalischen Hexenkessel Berlins gelandet.
Los Bomberos de Monte Cruz sind mehr Brandstifter als Feuerwehr, denn in ihrer Mischung aus Zigeunermusik,
russischer Polka, Punkrock, Flamenco und Reggae steckt so viel Zunder, dass die Zuhörer schon ein Herz aus Asbest haben müssen,
um nicht in Feuer und Flamme aufzugehen.“

Presse in 2004

MAZ 23.08.04

“………….ein Dutzend Musiker aus aller Herren Länder, die mit Zigeunermelodien und Flamencoschritten zu einer ausgelassenen Stimmung aufriefen. Mit ungebändigten Tanzeinlagen,wehenden Röcken und dem Charme eines verschworenen geheimnisvollen Bundes war trotz der frühen Stunde kein Halten mehr unter dem Babelsberger Firmament”………

Tip Berlin 17/04 , 15.08.2004

“Paloma blanca” “Dieser Tage gehört der Pfefferberg ganz dem heißblütigen andalusischen Tanz. Dass dieser auch einen Lerneffekt haben kann, zeigt das Kinder-Flamenco-Theaterstück Paloma Blanca…”

TAZ Berlin 27.02. 2004

“…in Spanien kennt man das Ventil, mit dem man seinen Emotionen prima Luft machen kann: Flamenco. Die Tänzerin Laura la Risa ( bekannt auch durch ihr Anita – Berber – Stück “Rausch und Verfall” ) zeigt ihn mit ihrem Tanzensemble. Zu sehen ist eine Dreiecksgeschichte um einen Ziegenhirten, eine Prinzessin mit erheblichen Verführungspotential und eine Tänzerin…”

TwoTickets Berlin, 20.08.2004

“…Paloma ist anders als die vielen Kinder in ihrer Straße… Die Flamencotänzerin und Choreografin la Risa verschmilzt in “Paloma Blanca” Illusion und Wirklichkeit mit der Kraft des Flamencos. Die 20 mitwirkenden Kinder und Jugendlichen blicken in ihren jungen Jahren schon auf langjährige Auftrittserfahrungen mit ihrer eigenständigen Flamencotheatergruppe zurück…”

Marburgische Presse 09.08.04

“Flamenco auf zwei Quadratmetern Holzboden auf dem Verbundpflaster zu tanzen erfordert eine gewisse Präzision. Die war aber nicht das einzige, was am Tanz-Front-Paar von Casino Gitano faszinierte.Denn mit Vielseitigkeit und Showfreude überzeugten die beiden Tänzer…”

Berliner Morgenpost am 26.02.2004

“…eine kaltherzige Prinzessin, die unzählige Männer ins nasse Verderben gezogen hat. Laura la Risa hat aus der Legende ein andalusisches Kunstmärchen gesponnen und es mit einer hoch emotionalen Flamenco – Choreografie in farbenprächtigen Kulissen zum Leben erweckt…”

Presse in 2003

BZ am 15.11.2003

“…tragigkomische Tanztheatercollage von Laura la Risa. Als spanische Sekretärin rettet sie sich aus ihrem mausgrauen Dasein in die Welt der Tänze…”

Die Welt 14.08.2003

“…Freundlichkeit ist auch der Grundton ihres neuen Kindertanzstücks, das sie am Sonntag um 15.00 Uhr mit dem Gitarristen Carlos “el Canario” und mit 20 ihrer kleinen Schülerinnen beim Flamencofestival im Pfefferberg aufführt,………. –der Titel beschreibt unseren Planeten Erde – lässt sich eine kindliche “Mondprinzessin” sehnsuchtsvolle Geschichten erzählen von einer geheimnisvollen “Regenbogenfrau”, die von la Risa selbst verkörpert wird…

Presse in 2001

Berliner Abendblatt 02.01.2001

“… mit ihrem Solo-Auftritt brachte Laura la Risa den Flamenco-Abend im Statthaus Böcklerpark zum Höhepunkt. Jeder Schritt, jede Drehung, jeder Sprung, die Bewegung der Hände bis hin zur Mimik schienen hier den Grad der Vollendung zu erreichen. Alles passte zusammen und harmonisierte vollkommen miteinander. Es schien, als hätten die Füße mit ihrem Rhythmus den Körper, bis hin zu den im Scheinwerferlicht blitzenden dunklen Augen, zu einem Feuer entfacht, dessen Anziehungskraft sich niemand entziehen kann und an diesem Abend auch sicherlich niemand konnte …”

Presse in 2000

polnische Tageszeitung Breslau

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Presse in 1999

Die Welt, 08.02.1999

“Rausch und Verfall”
“…Die Inszenierung über die legendäre Anita Berber, die im Berlin der Zwanziger mit ihren Ausdrucks-, Grotesk- und Nackttänzen schillerte und schockierte, wurde im Statthaus Böcklerpark uraufgeführt.
In die Rolle der faszinierenden Rothaarigen Provokateurin schlüpfte La Risa selbst, musikalisch ausgezeichnet begleitet von Carlos el Canarios achtköpfiger Kapelle und der exzellenten Sängerin Inez Otto…”

Zitty, Berliner Stadtmagazin Nr.25/97 (1999)

“Tuya para siempre”
“…Laura la Risa verspricht zu den leidenschaftlichen Rhythmen auch noch ewiges: “Tuya para siempre” – für immer Dein. Getanzte Liebesschwüre auf spanisch”